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Trekkingrad, das meistverkaufte Fahrrad

Treuer Begleiter für den Alltag, Kurvenflitzer für die kurze Strecke, Lastesel auf dem Weg zum Supermarkt, Hingucker für den Cafébesuch, Fernwehmaschine für die ganz große Tour – all das ist das Trekkingrad. Mit der umfassenden Ausstattung und der soliden Bauweise ist es für so gut wie jeden Einsatz geeignet. Das Preisspektrum reicht von günstig bis ausgesprochen exklusiv.

Das Trekkingrad für den Alltag

Ein gängiges Trekkingrad bringt knapp 15 bis 16 Kilo auf die Waage, ist sicher und zuverlässig, dabei aber gutmütig und komfortabel. Dass es über zuverlässige Bremsen, Dynamobeleuchtung und Gepäckträger verfügt, versteht sich von selbst. Die Zeiten, zu denen man beim Trekkingrad nur zwischen schwarz und schwarz wählen konnte, sind vorbei: Immer mehr Hersteller setzen farbige Akzente.

Das sportliche Trekkingrad

Wer es gerne etwas sportlicher mag, aber auf seine Vollausstattung nicht verzichten mag, findet problemlos ein Trekkingrad, das nicht mehr als 13 Kilo wiegt. Wer über knackig trainierte Waden verfügt, kann sich auf einem sportlichen Trekkingrad sogar mit Rennradfahrern Scharmützel liefern – vor allem am Berg, wo es viel mehr auf Energie ankommt als auf Outfit. Aber das nur so nebenher. Gleichzeitig passen bei jedem Trekkingrad zwei pickepackevolle Packtaschen an den schmalen Gepäckträger, und im Dunkel der Nacht strahlt der dynamobetriebene Scheinwerfer mit dem Fahrer (oder der Fahrerin) um die Wette. Die Schattenseite der Sportler mit Vollausstattung: Sie sind nicht ganz billig (aber oft durchaus bezahlbar) und besonders leichte Teile verschleißen oft auch schneller. Jede Menge Fahrspaß ist bei den leichten auf jeden Fall garantiert.

Mit dem Trekkingrad auf Reisen

Na klar kann man mehrere tausend Euro für ein Trekkingrad ausgeben. Und bekommt dann ein Fahrrad, mit dem man problemlos kreuz und quer durch Afrika oder Sibirien fahren kann. Aber das tun die wenigsten – und die, die es machen, verzichten oft auf das High-End-Rad und freuen sich stattdessen über eine besser gefüllte Reisekasse. Aus gutem Grund: Auch ein Trekkingrad der mittleren Preisklasse ist so robust und zuverlässig, dass man damit Touren im fünfstelligen Kilometerbereich fahren kann. Und auf alle anderen so wie so.

Treuer Begleiter für den Alltag, Kurvenflitzer für die kurze Strecke, Lastesel auf dem Weg zum Supermarkt, Hingucker für den Cafébesuch, Fernwehmaschine für die ganz große Tour – all das ist das...
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Trekkingrad, das meistverkaufte Fahrrad

Treuer Begleiter für den Alltag, Kurvenflitzer für die kurze Strecke, Lastesel auf dem Weg zum Supermarkt, Hingucker für den Cafébesuch, Fernwehmaschine für die ganz große Tour – all das ist das Trekkingrad. Mit der umfassenden Ausstattung und der soliden Bauweise ist es für so gut wie jeden Einsatz geeignet. Das Preisspektrum reicht von günstig bis ausgesprochen exklusiv.

Das Trekkingrad für den Alltag

Ein gängiges Trekkingrad bringt knapp 15 bis 16 Kilo auf die Waage, ist sicher und zuverlässig, dabei aber gutmütig und komfortabel. Dass es über zuverlässige Bremsen, Dynamobeleuchtung und Gepäckträger verfügt, versteht sich von selbst. Die Zeiten, zu denen man beim Trekkingrad nur zwischen schwarz und schwarz wählen konnte, sind vorbei: Immer mehr Hersteller setzen farbige Akzente.

Das sportliche Trekkingrad

Wer es gerne etwas sportlicher mag, aber auf seine Vollausstattung nicht verzichten mag, findet problemlos ein Trekkingrad, das nicht mehr als 13 Kilo wiegt. Wer über knackig trainierte Waden verfügt, kann sich auf einem sportlichen Trekkingrad sogar mit Rennradfahrern Scharmützel liefern – vor allem am Berg, wo es viel mehr auf Energie ankommt als auf Outfit. Aber das nur so nebenher. Gleichzeitig passen bei jedem Trekkingrad zwei pickepackevolle Packtaschen an den schmalen Gepäckträger, und im Dunkel der Nacht strahlt der dynamobetriebene Scheinwerfer mit dem Fahrer (oder der Fahrerin) um die Wette. Die Schattenseite der Sportler mit Vollausstattung: Sie sind nicht ganz billig (aber oft durchaus bezahlbar) und besonders leichte Teile verschleißen oft auch schneller. Jede Menge Fahrspaß ist bei den leichten auf jeden Fall garantiert.

Mit dem Trekkingrad auf Reisen

Na klar kann man mehrere tausend Euro für ein Trekkingrad ausgeben. Und bekommt dann ein Fahrrad, mit dem man problemlos kreuz und quer durch Afrika oder Sibirien fahren kann. Aber das tun die wenigsten – und die, die es machen, verzichten oft auf das High-End-Rad und freuen sich stattdessen über eine besser gefüllte Reisekasse. Aus gutem Grund: Auch ein Trekkingrad der mittleren Preisklasse ist so robust und zuverlässig, dass man damit Touren im fünfstelligen Kilometerbereich fahren kann. Und auf alle anderen so wie so.

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FOCUS Planet 6.7, Trapez
FOCUS FOCUS Planet 6.7, Trapez
  • Schaltung: Shimano XT, 30-Gang
  • Bremse: Shimano MT200 disc
999,- €*
899,- €*